Seelenpoesie · 23. Juli 2026
Fruchtbarkeit zähmt keine Gedanken. Es befeuert sie. Genährt vom Bewusstsein das alles was ist, sei. Im ewigen Kelch des Vergessens wer wir sind, waren und werden im Angesicht des allmächtigen Schöpfergeist den wir füttern mit unserem Sein. Nur wollen ist nicht das Ziel. Es ist Ankunft im nie enden wollenden Strom dass wir alles sind. Eins. Im Strudel der Meere die so tief wie unsere Wurzeln die reichen tief in die Erde. Unser Bewusstsein dass wir alles sind, was wir schon immer waren:...
Seelenpoesie · 14. Juli 2026
Balance entsteht nicht durch Wollen. Sie entsteht durch Sein. Nicht DU bist die Krone der Schöpfung, sondern die Schöpfung selbst. Im Akt der Verschmelzung scheinbar gegensätzlicher Pole verschwindet der Unterschied ganz von allein. Trüb und gelassen sind eins. Nie getrennt, weil alles was ist, ist. Im ewigen Sein. Es gibt kein Du, es gibt kein Ich. Nur zwei die im Tanz des ewigen Bewusstseins miteinander verschmelzen. Nicht getrennt und doch allein. Selbständig in der Kraft die es braucht...
Seelenpoesie · 12. Juli 2026
Manchmal gibt es Zeit und Orte die verschwinden im Nebel des Lichts der unendlichen Weite des Bewusstseins. Es ist der Strom der Liebe und der Freude über die Verbindung über das Gewöhnliche hinaus. Getragen von der Lust zu schweben im Glauben dass der Trost nie enden wird. Es kann dir nirgends ein so schöner Moment geschenkt werden wie wenn du einfach bist. Du selbst im Gewand der Erkenntnis dass du bereits alles bist was du nur sein kannst. Verbunden mit der Welt, der Erde und dem Schmerz...
In einer sich ständig verändernden Arbeitswelt steuern viele Unternehmen nur noch von einer Krise zur nächsten. Doch wer bloss reflexhaft reagiert, baut die Zukunft auf sandigem Fundament. Echte Innovation entsteht nicht durch schnelles Wegmanagement von Problemen – sie braucht Raum für echte Erkenntnisse.
Seelenpoesie · 26. April 2026
Fülle geschieht nicht da draussen. Fülle geschieht in dir. Jetzt. In diesem Moment. Der Körper ist, was du ihm gibst. In jedem Moment. Achte auf die Signale die scheinen dir voraus im Kanal des ewigscheinenden Licht. Sei. Sei gewahr und denke nicht zuviel nach wer du bist geworden im Schein der ewigen Dunkelheit. Verbinde dich mit Kristall und Liebe. Lass es zu dir kommen und empfange. Nirgends is es so laut wie in dir wenn du ständig rufst nach Gott. Rufe nicht, sei still und weine. Nicht...
Unternehmen verbessern nicht die Arbeit für Menschen. Sie optimieren Menschen für ein unmenschliches Arbeitsmodell. Arbeitgeber und Unternehmen bemühen sich, Arbeitsbedingungen umzugestalten: Sie schaffen flexiblere Arbeitszeiten, Möglichkeiten für Homeoffice, stecken Geld in Mitarbeiter-Events und schaffen Teamgefässe – und trotzdem werden immer mehr Menschen krank, haben keine Energie, machen nur noch Dienst nach Vorschrift, wirken geistig abwesend oder sind nicht mehr belastbar....
Seelenpoesie · 12. April 2026
Sprache ist Schönheit im Gewand der Gerechten. Nie geholt im ewigen Licht des Sein. Verbunden auf dem Grund der Erkenntnis. Scheinlos im Glanz der Wahrhaftigkeit. Ewig schmilzt das Eis der Momente im Tun des vollendeten Sein. Immerfort im Strom der Erkenntnis das alles was ist, wird sein. Und ewig sei der Moment der vollkommenen Erkenntnis das alles was ist unberührt in ihrem Sein. Schein ist trug der Erkenntnis im Verstand der Gerechten, so scheint es klug zu tun was ihm gesagt. Doch getan...
Ein Zitat des Ökonomen Peter Drucker, das mir 2020 beim Lesen des Buches «Essentialismus – Die konsequente Suche nach Weniger» von Greg McKeown sofort ins Auge stach und seitdem in meinem Hinterkopf stecken blieb, ist: «In einigen Jahrhunderten, wenn die Geschichte unserer Zeit aus historischer Perspektive geschrieben werden wird, werden die wichtigsten Ereignisse für die Historiker wahrscheinlich nicht die Technologie, nicht das Internet und nicht der E-Commerce sein. Es wird ein nie...
Seelenpoesie · 02. April 2026
Energie ist nicht, was du spürst. Energie ist. Überall. Und dort, wo du bist. Niemand geht, wenn du es lässt. Vorbeigehen im Fluss des Seins. Vor allem dann, wenn du bist, so wie du bist. Einfach und vollkommen, wie du es immer schon warst. Heimat ist nicht draussen. Sie ist innen. Perfekt und ausgeglichen. Wie der Schweif eines Pferdes im Galopp, der wippt im Wind der Gerechtigkeit. Still. Leise. Achtsam und bereit. Zu sehen die Mängel und das Gewicht um dich herum. Sei. Sei wachsam und...